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turnvatersWELT

CARE Partnerschaftspreis 2016.

Das war ein schöner und wichtiger Abend. Die deutsche Hilfsorganisation CARE (die mit dem CARE-Paket) hat die Arbeit einer philippinischen NGO ausgezeichnet. ACCORD (Assistance and Cooperation for Community Resilience and Development). Den Partnerschaftspreis gab es für das außerordentliche Engagement in der Nothilfe und Katastrophenvorsorge.

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Bild: Christoph Heinrich

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selfie-schwemme.

25 Millionen Deutsche machen jeden Tag ein Selfie. Nehmen ihr ICH also in die eigene Hand. Dann Timeline fluten und ganz laut #ichichich rufen. Wo das alles hinführt? Erstmal zur Ausstellung EGO.UPDATE nach Düsseldorf für WDR Westart.

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stephan urbach.

Das muss man sagen, war bewegend und nicht ganz einfach zugleich. Stephan Urbach zu Gast, der während des Arabischen Frühlings als Netzaktivist den Revolutionären hilft – durch seine Hilfe, mit sicheren Netzverbindungen, aber selbst in den Strudel der Abhängigkeit gerät und über Selbstmord nachdenkt. Eine ernste Redaktionskonferenz @DRadio Wissen.

food porn.

Comedienne Lena Liebkind war vor einer Woche noch gut Essen in Brooklyn, heute ist sie zu Gast in EINSWEITERgefragt und spricht über ukrainisches Essen beim Familienfest. „Nach der Torte vielleicht noch ein Stück Braten“. Sehr sympathisch. IMG_8377

jeder nippel wird sofort gelöscht.

Abmelden, diskutieren, ironisieren, melden – die Möglichkeiten hat man bei facebook auf fremdenfeindliche, rassistische Hasspostings zu reagieren. Ich habe mich sehr lange und intensiv gefragt, welchen Handlungsplan ich verfolgen will um nicht vollkommen zu implodieren, deshalb das Gespräch mit Thomas Lückerath vom Medienmagazin DWDL.de und das Gespräch mit Dennis Horn in ENDLICH SAMSTAG.

Der Vorwurf: Facebook macht nichts bei rassistischen Hasspostings. Stimmt so nicht ganz. Es gibt vier Teams, die jeden einzelnen gemeldeten Kommentar abarbeiten. Die sitzen in Indien, in Irland und in den USA. Journalisten der WIRED und der ZEIT haben diese Teams auch schon besucht und konnten mit deutschen Mitarbeitern sprechen.

Das Problem sind die Gemeinschaftsstandards. Grundsätzlich steht da drin, dass Rassismus nicht okay ist, man Leute nicht bedrohen darf.

Dennis Horn: „Es gibt zwei Punkte, die da eine Rolle spielen. Der eine heißt „direkte Bedrohungen“. Da steht: Gelöscht werden „körperliche Bedrohungen, die sich an einzelne Personen richten“. Aber eben nicht gegen Gruppen wie zum Beispiel „Flüchtlinge“. Der andere Punkt: Hassbotschaften. Da steht: Gelöscht wird alles, was Personen angreift, aufgrund ihrer Rasse, Ethnizität, nationalen Herkunft, Religion. Aber eben nicht, weil sie zum Beispiel nur Asylgegner sind. Das ist keine konkrete Ethnie, kein konkretes Land.“

Fazit: Facebook muss seine Gemeinschaftsstandards an das Jahr 2015 anpassen. Unglaublich, dass so etwas noch nicht passiert ist.

Persönliche Einstellung: Das kann man alles so nicht stehen lassen und vor allem muss man das auch nicht aushalten müssen, deshalb immer wieder melden und Geschichten wie diese hier im großen Stile in die Timeline bringen…

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barbara.

barbara.

Barbara. ist eine großartige StreetArt-Künstler/in. Ohne Leute wie sie wären Verbotsschilder oft Sinn- und Arbeitslos. Habe sie bei facebook getroffen und zwei Stunden über StreetArt, Anonymität, rechte Hetze und gute Konter gesprochen. Das Interview @DRadio Wissen Redaktionskonferenz.

new music award.

Am 9. Oktober muss ich arbeiten. Freude, denn dann gibt es neue Musik zum anschauen, beim New Music Award 2015 . Die Sondersendung bei Einsfestival dann am Mittwoch, dem 14. Oktober 2015, um 20:15 Uhr.

Zur Vorbereitung schon mal mit Cosby aus München getroffen…

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